Die Wana-Drachinnen

Wusstest du, dass alle Drachen weiblich sind?

Sie waren und sind seit Anbeginn der Zeit die mythischen Gestalten der Ur-Mutter, unserer Mutter Erde.

Sie leben in Höhlen, dem Bauch der Ur-Mutter, im Wasser, im Himmel und den Wolken sowie im Feuer der Vulkane.

Unsere Ur-Ahninnen wussten noch sehr gut, wie sie mit den Drachinnen kommunizieren und ihre Magie nutzen konnten. Und da sich Drachinnen parthenogen (aus sich selbst heraus) fortpflanzten, weil sie Eier legten, waren sie gleich wie die Ur-Frauen und Ur-Mütter, die überall auf der Erde in Frieden und Harmonie mit ihren Kindern, Schwestern und Brüdern lebten.

 

Erst spät, zu Beginn der patriarchalen Revolution, wurde den  Drachen Boshaftigkeit zugeschrieben, denn sie symbolisierten alles, was die Männer hassten - das aus sich Schöpfen der weiblichen Natur, das Gebären, das (Menstruations-)Bluten.

Der erste grausame Mord an der ersten Drachin wird in der Enuma Elish beschrieben, wo Enkidu Tiamat aufs grausamste Gefoltert, Umgebracht und Zerstückelt hat. Später kamen dann die Horrorstories, dass Drachen junge Frauen (Jungfrauen) fressen würden, weshalb sie um alles in der Welt zu vernichten seien. Bloß haben sich die Drachinnen die jungen Frauen geholt, um sie vor den Übergriffen der patriarchalen Männer zu beschützen. Dies findet man z. B. in der St. Georgs-Sage und auch der "heilige" Erzengel Michael war ein Drachentöter.

Da man den Drachen auch nachsagte, dass in den Höhlen wo sie lebten (dem Reich der Ur-Mutter) große Schätze zu finden seien, machten sich viele mutige Recken auf, in Drachenhöhlen einzudringen und nach den Schätzen zu suchen. Bloß die Schätze bestanden nie aus Gold, Silber und Edelsteinen (naja, vielleicht manchmal ein bisschen), sondern aus dem Ur-Wissen der Ur-Mütter.

 

Nur in Asien hat sich der Respekt den Drachen gegenüber etwas erhalten, zumindest dort, wo es den Daoismus und Shintoismus gibt. Im Feng Shui muss man ganz besonders auf die Drachenlinien und -formen der Landschaft achten. Leider hat sich das im Buddhismus nicht so fortgesetzt, sodass auch hier, z. B. in Tibet, die Bergdrachin mit einem massiven Tempel (dem Potala, dem höchsten Heiligtum im Buddhismus) in die Erde genagelt wurde, wo sie bis heute große Qualen leiden muss.

 

Deshalb sind auch heute noch alle Drachinnen wütend und aufgebracht, wenn ihnen Männer mit Speeren, Schwertern und Pfeil und Bogen zu nahe kommen. Denn alles, was die Drachinnen wollen ist, dass die patriarchalen Männer erkennen, wie sehr sie das Leben der Mutter Erde, aller Menschenmütter und aller Frauen und Mädchen einschränken und behindern. Leider vergessen die Männer dabei auch, dass sie selber enorm unter diesem Verlust der Anbindung an das mütterliche Prinzip leiden. Was nur zu mehr Zerstörung und Krieg führt.....

 

Wir müssen alle daran arbeiten, dass die Drachin, die Ur-Mutter, Mutter Erde, wieder ihren Stellenplatz einnehmen kann, der ihr gebührt, zur Rettung der Planetin, der Natur und der Menschheit.

Und hierfür hat die wunderbare Megan Lapp (Crafty Intentions) eine Anleitung für Drachen gestaltet, die ich als Lizenznehmerin fertigen und verkaufen darf.

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